Die 70er Jahre

1972 markiert das Jahr der räumlichen Erweiterungen. Am 25. Juni wird das Gemeindezentrum der Kirchengemeinde eingeweiht. Der CVJM war von Anfang an in die Planungen involviert. So entstanden eine ganze Reihe von Räumen für die Jugendgruppen des Vereins. Durch die räumliche Nähe wird die Zusammenarbeit von Kirchengemeinde und CVJM weiter gestärkt.

Wenige Tage später, am 1. Juli, wird das neue Vereinshaus auf Steuchen (Steuchenhäusle) samt einer Rasenfläche für Sport und Spiel eingeweiht. Die alte Blockhütte wird abgerissen.

Abriss des alten Steuchenhauses. Im Hintergrund bereits das neue „Häusle“

Im selben Jahr übernimmt Adolf Brodbeck die Leitung des mittlerweile 19 Bläser zählenden Posaunenchors von Karl Flad.

Begünstigt durch die räumlichen Erweiterungen erlebt die Vereinsarbeit einen Aufschwung. Insbesondere der Posaunenchor gewinnt viele neue Bläser und ab 1974 erstmals auch Bläserinnen.

Posaunenchor unter der Leitung von Karl Flad bei der Einweihung des Gemeindezentrums

1978 wird durch eine Satzungsänderung die Vereinsmitgliedschaft für Frauen geöffnet. Eine längst überfällige Maßnahme, da Frauen in Posaunenchor und bei diversen Aktivitäten schon lange rege am Vereinsleben aktiv teilnehmen.